Und schließlich sprudeln Worte über meine Lippen. Unbedachte Worte die meine innere Nervösität verschleiern sollten. Was mir nicht wirklich gelingt. So blinzle ich arglos und mit einem unschuldigen Lächeln auf den Lippen zu den beiden Herren empor.
Meine Dreistigkeit wird jedoch im nächsten Augenblick durch einen scharfen Klapps gegen meinen Hinterkopf bestraft und ein empörtes funkeln erhellt meine Augen. Tz!
“Der Zugführer wird mich garantiert nicht aus dem Zug werfen.“
Erwiedere ich mit einem tollkühnen Schimmer in meinen Augen und einem breiten Grinsen auf den Lippen.
“Ich fahre mit euch nach Sheffield. Und dann..“
Da verstumme ich auch schon und wechsle einen raschen Blick mit meinem Katzendaemon.
“Kann ich nicht bei euch bleiben? Ich verspreche auch das ich keinen Ärger machen werde. Ich habe doch niemand.“
Tatsächlich schimmern meine Augen in einem verräterischen Glanz und ich ziehe schniefend die Nase hoch. Bevor ich mir über meine Augen wische.
“Ich.. ich möchte in Sheffield ein neues Leben be.. beginnen. Hier erinnert mich alles an den Unfall meiner Eltern.“
Schwankend und krächzend war mein Stimmenklang. Bevor ich mich räuspere und zu Boden starre.

